Die Seele und der feinstoffliche Energiekörper

Wir sind mehr als nur ein Produkt von neurologischen und biochemischen Prozessen

Der Unterschied zwischen Psyche und Seele

Mit dem Begriff Psyche wird die Summe der persönlichen Erlebnisse bezeichnet, die wir im Laufe unseres Lebens als Erfahrungen und Prägungen abgespeichert haben.

Bewusstsein wird hier definiert als das Ergebnis von individuellen Verschaltungen und neurologischen Prozessen im Gehirn. Das diese Sichtweise nicht stimmen kann weiß jeder, der schon einmal eine Aufstellung erlebt hat. 

 

Was wir in einer Aufstellung erleben wird verständlich wenn wir anerkennen, das wir mit einem übergeordneten, transpersonalen Feld verbunden sind, das über unsere eigenen Erfahrungen und Prägungen hinaus geht und uns stark beeinflusst. Ob wir dieses Feld Gott oder, wie die Quantenphysiker, Nullfeld nennen, spielt keine Rolle.

 

Panta rhei – alles fließt

Die Verbindung zu diesem Feld besteht über die Seele und den feinstofflichen Energiekörper. Aus diesem Feld beziehen wir unsere Lebensenergie (Prana, Chi Qui...). Wir nehmen Energie auf und geben sie wieder ab. Fließt die Energie fühlen wir uns kraftvoll, verbunden und lebendig. Ist der Energiefluss über längere Zeit gestört, werden wir irgendwann krank.

Inhalt meiner Arbeit

Ich schaue bei meiner Arbeit vor allem auf den Zustand des Energiekörpers, der unsere Gefühle und Gedanken beinhaltet.

 

Ich leite dabei an

 

  • die seelische Dynamik hinter einer körperlichen Krankheit aufzuspüren und zu verändern, um die Selbstheilungsmechanismen des Körpers zu aktivieren
  • Blockaden im feinstofflichen Energiekörper aufzulösen (meist geht es hier um frühkindliche oder übernommene Traumata).
    > mehr zur Entstehung und Wirkung von Traumata
     
  • hinderliche Gefühlsmuster, Glaubenssätze und Verhaltensweisen zu verändern um zu wachsen
  • die eigenen, energetischen Prozesse wahrzunehmen und willentlich zu verändern (z.B. durch Chakra- und Aura-Therapie)